Ab heute leben wir auf Kosten der Zukunft!

“Ab heute leben wir auf Kosten der Zukunft!” – prangt mir die Krone.at Headline auf meiner iGoogle Startseite entgegen. Der 25.09.2009 wurde also als der “Welterschöpfungstag” vom Global Footprint Network errechnet. Dabei hat die globale Wirtschaftkrise, sozusagen als positiver Side-effect, gegenüber dem Vorjahr schon 2 Tage mehr gebracht.
“Wahnsinn” denke ich mir, wenn man die BIP-Zahlen und Produktionsrückgänge in wesentlichen energieintensiven Industrien wie Automobilindustrie und damit verbunden den permanent propagierten rückläufigen, insbesondere internationalen, Warenverkehr bedenkt; weiters die damit verbundenen steigenden Arbeitslosenzahlen – an denen sich die Auswirkungen der Krise erst richtig zeigen werden, auch wenn die einschlägigen Wirtschaftsforschungsinstitute ein kleines plus für das Wirtschaftswachtums in Österreich bereits für 2010 prognostizieren.
Überhaupt haben sich die sogenannten Wirtschaftsexperten und -forschungsinstitute in meinen Augen nicht besonders ausgezeichnet, und tun dies auch weiterhin nicht. Fast belustigend, wenn es nicht so traurig wäre, finde ich es zu beobachten, wie die einen ihre Prognosen anpassen, sobald andere dies – völlig unabhängig? – in fast derselben Weise getan haben. Aber ich schweife ab, auch wenn sich ökologische Entwicklungen wohl kaum von den wirtschaftlichen entkoppeln lassen.
Zurück zum Welterschöpfungstag, oder in English “World Overshoot Day”, und zum Weltklimagipfel. Besonders spannend die Aussage Chinas, sie sollten in der Lage sein, bald ein Ziel zu verkünden. Selbstverständlich ein Schritt in die richtige Richtung, aber etwas bekommt doch jeder Wirtschaftsstudent schon mit der “Muttermilch” eingebläut – ohne klare Ziele werden keine Ergebnisse erreicht. Nicht dass andere große Staaten hier viel besser agieren würden. Und wenn dann mühsam Zielsetzungen festgelegt wurden, dann werden diese eben bei der nächstbesten Änderung äußerer Einflussfaktoren – bspw. einer Wirtschaftskrise – <ironie an> wer hätte das voraussehen können, folgte diese Krise doch nur dem Muster wesentlicher Wirtschftskrisen des letzten Jahrhunderts <ironie aus> – einfach wieder abgeändert. Die alte Weisheit, wer nur Symptome anstatt der eigentlichen Ursachen bekämpft wird niemals das Problem lösen, dürfte wohl bekannt sein, nur der Wille und/oder die Möglichkeiten dies auch umzusetzen scheinen zu fehlen.
Der geneigte Leser erkennt, ich schweife wieder ab … also lass ich es für heute gut sein, mit grecological!

Ab heute leben wir auf Kosten der Zukunft!” – prangt mir die Krone.at Headline auf meiner iGoogle Startseite entgegen. Der 25.09.2009 wurde also als der “Welterschöpfungstag” vom Global Footprint Network errechnet. Dabei hat die globale Wirtschaftkrise, sozusagen als positiver Side-effect, gegenüber dem Vorjahr schon 2 Tage mehr gebracht.

“Wahnsinn” denke ich mir, wenn man die BIP-Zahlen und Produktionsrückgänge in wesentlichen energieintensiven Industrien wie Automobilindustrie und damit verbunden den permanent propagierten rückläufigen, insbesondere internationalen, Warenverkehr bedenkt; weiters die damit verbundenen steigenden Arbeitslosenzahlen – an denen sich die Auswirkungen der Krise erst richtig zeigen werden, auch wenn die einschlägigen Wirtschaftsforschungsinstitute ein kleines plus für das Wirtschaftswachtums in Österreich bereits für 2010 prognostizieren.

Überhaupt haben sich die sogenannten Wirtschaftsexperten und -forschungsinstitute in meinen Augen nicht besonders ausgezeichnet, und tun dies auch weiterhin nicht. Fast belustigend, wenn es nicht so traurig wäre, finde ich es zu beobachten, wie die einen ihre Prognosen anpassen, sobald andere dies – völlig unabhängig? – in fast derselben Weise getan haben. Aber ich schweife ab, auch wenn sich ökologische Entwicklungen wohl kaum von den wirtschaftlichen entkoppeln lassen.

Zurück zum Welterschöpfungstag, oder in English “World Overshoot Day“, und zum Weltklimagipfel. Besonders spannend die Aussage Chinas, sie sollten in der Lage sein, bald ein Ziel zu verkünden. Selbstverständlich ein Schritt in die richtige Richtung, aber etwas bekommt doch jeder Wirtschaftsstudent schon mit der “Muttermilch” eingebläut – ohne klare Ziele werden keine Ergebnisse erreicht. Nicht dass andere große Staaten hier viel besser agieren würden. Und wenn dann mühsam Zielsetzungen festgelegt wurden, dann werden diese eben bei der nächstbesten Änderung äußerer Einflussfaktoren – bspw. einer Wirtschaftskrise – <ironie an> wer hätte das voraussehen können, folgte diese Krise doch nur dem Muster wesentlicher Wirtschftskrisen des letzten Jahrhunderts <ironie aus> – einfach wieder abgeändert. Die alte Weisheit, wer nur Symptome anstatt der eigentlichen Ursachen bekämpft wird niemals das Problem lösen, dürfte wohl bekannt sein, nur der Wille und/oder die Möglichkeiten dies auch umzusetzen scheinen zu fehlen.

Der geneigte Leser erkennt, ich schweife wieder ab … und da ich befürchte das dies zum jetzigen Zeitpunkt weiter anhalten würde, lass ich es also an dieser Stelle gut sein – für heute!

Adamah Kistl, oder Alles bio

Nach einem langen Arbeitstag stand heute eine kleine “Überraschung” vor der Haustüre bereit – die erste, letzten Sonntag testweise per Web georderte, biokistl Lieferung vom – Biohof Adamah. Eigentlich hatten wir uns schon kurz nach unserem Urlaub Anfang September im Web umgesehen, um herauszufinden ob in unserer Umgebung Lieferungen regionaler Bauernhöfe, wenn möglich “bio”, angeboten werden. Und wir hatten Glück, als wir fast unmitelbar auf eben diesen Biohof Adamah gestoßen sind. Nicht weit nordwestlich von Wien gelegen, und mit dem Angebot einmal wöchentlich auch in die inneren Bezirke zu liefern.

Wie üblich konnten wir uns nicht sofort dazu durchringen etwas zu bestellen, außerdem hatten wir ja die folgende Woche ein paar Tage in Berlin geplant und waren daher am Donnerstag, dem Liefertag für unseren Bezirk, gar nicht in Wien. Letzlich haben wir uns doch zu einer Testbestellung durchgerungen. Da das Angebot an verschiedenen “Kistln” recht vielfältig ist, ist uns die Entscheidung recht schwer gefallen. Letztendlich haben wir uns dann für das kleine Regional-Kistl entschieden. Laut Webshop ausreichend für 1-2 Personen, mit Gemüse, Salat, Kräutern und Obst aus heimischem (bio) Anbau, und damit ideal als Testkistl.

Wie gesagt, heute stand nun endlich das Kistl – genauer gesagt der Karton, die Austauschkistln welche dann wohl noch ressourcenschonender wären und für die auch Einsatz zu hinterlegen ist, bekommt man nur bei regelmäßiger Bestellung – vor der Tür, genau wie wir es in der Bestellung als Hinterlegungsort angegeben haben. Natürlich mussten wir den Inhalt gleich begutachten und waren wirklich begeistert – auch wenn die bio Lebensmittel als solche ungewohnt, weil am unregelmäßigen Aussehen gleich als solche erkennbar, wirkten, so schmeckten z.B. die Tomaten ausgezeichne

Die Idee mit dem Biokistl scheint sich schon jetzt als richtig herauszustellen, auch wenn wir erst in den nächsten Tagen die Pastinaten, Zwiebel und Paprika verkochen werden. Die Äpfel und Trauben werden wir einfach nebenbei essen, und den Salat bei Gelegenheit verarbeiten. Ein guter Schritt in die richtige Richtung …

Komparative Kostenvorteile

Der letzte grecological Post ist zwei Wochen her – und diese letzten zwei Wochen haben drastisch zur Verschlechterung meiner Klimabilanz beigetragen. Letzte Woche ein Flug nach Frankfurt, die Woche davor nach Berlin – wo ich auch auf das Buch “Wir nennen es Arbeit” von Holm Friebe und Sascha Lobo gestossen bin und es einfach mitnehmen musste. Nun sind die digitale Boheme und neue Arbeitsformen nicht gerade Themen für grecological, aber im Buch wird des öfteren auf spreeblick.com verwiesen, und eben dort bin ich auf den Artikel Far Food gestoßen, der sich mit einer interessanten Verpackungsdesign Idee beschäftigt und den ich einfach kommentieren musste. Lest den Artikel und folgenden Kommentar auf spreeblick.com: (zum Thema Komparative Kostenvorteile)

aus rein wirtschaftstheoretischer Sicht macht dies wohl Sinn – wobei die Krux wohl im Wort theoretisch liegt. ikkededikke hat es bereits angedeutet: die ökonomischen Vorteile scheinen zu bestehen, solange niemand mit Sicherheit alle mit der Leistungserbringung im Zusammenhang stehenden Kosten verursachergerecht zu ermitteln und letztendlich auch aufzuschlagen weiß … und zwar nicht nur Kosten welche durch die, und im Moment der, Erbringung entstehen, sondern auch jene, die durch die Leistung in Zusammenhang stehende Auswirkungen erst zeitverzögert, vielleicht erst in vielen Jahren, und höchstwahrscheinlich erst kommende Generationen belasten werden.

Solange die Lösung dieses Dilemmas aussteht, scheint der ökonomische Vorteil der Einen aus einer ökonomischen Benachteiligung von anderen (Generationen?) zu bestehen.

Das endet nicht bei Äpfeln, da schließe ich mich John Dean an; “subventionierte” Preise zahlen wir allerdings wohl ohnehin, auch bei der Schiffslieferung aus Asien, solange wir keine tatsächliche Kostenwahrheit herstellen (können). Wer diese “Subventionen” zahlen wird, ist allerdings unklar …

Ökologischer Fußabdruck (Footprint)

4,8 globale Hektar soll der durchschnittliche europäische Fußabdruck laut „No shopping“ groß sein, ein durchschnittlicher US-Amerikaner benötigt sogar die Fläche von 9,6 Hektar. Mit einem Hektar, 10.000m2 oder 100 Ar, kann ich noch etwas anfangen, die Angaben jedoch auf meine Lebensgewohnheiten umzulegen mag mir in keinster Weise gelingen. Zudem, denke ich mir, haben ja sowohl Leo Hickman´s als auch Judith Levine´s Buch schon einige Jahre seit ihrem erscheinen auf dem Buckel haben, handeln außerdem in London – der bevölkerungsreichsten Stadt in der Europäischen Union, und in den USA – von jeher nicht gerade als Ressourcen schonendstes Land bekannt.

Ich fühle mich herausgefordert unbedingt sofort unseren ökologischen Fußabdruck zu ermitteln, und bin fast felsenfest davon überzeugt, dass wir hier eine gute Figur machen werden. Zuallererst besitzen wir seit unserem Umzug nach Wien kein Auto mehr – weniger aus ökologischen Gesichtspunkte denn aus ökonomischen. Unsere Arbeitsstätten sind in beiden Fällen sehr zentral gelegen und mit unterschiedlichen öffentlichen Verkehrsmitteln ausgezeichnet zu erreichen, unsere Wohnung liegt ebenfalls zentral in einem der Innenbezirke, von wo aus wir alle unsere wesentlichen Ziele mit dem öffentlichen Verkehrsnetz erreichen können. Fazit nach 2 Jahren Großstadt, und ich hatte zuvor 13 Jahre lang nicht nur durchgehend mehrere 4-rädrige fahrbahre Untersätze, privat als auch beruflich stark genutzt, sondern auch mehrere 2-rädrige: wir benötigen das Auto wirklich nicht. Und so dürfte eben diese Tatsache, haben mich beide Bücher glauben gemacht, wohl schon die halbe Miete (in ökologischer Hinsicht) sein. Weiters wohnen wir auf nur knapp 50m2, das Wohnhaus wurde 2007 neu errichtet, unsere Wohnung liegt im 4.Stock und wird, wenn auch nicht mit Fernwärme, so immerhin mittels Gas Zentralheizung erwärmt. Weiters haben wir zentral geschaltete Steckdosen für die meisten unserer elektronischen Geräte und ich schalte, wahrscheinlich habe ich es in meinem Elternhaus so verinnerlicht, schon fast zwanghaft das Licht ab sobald ich einen Raum verlasse.

Von unseren idealen Voraussetzungen überzeugt suche ich per google nach ökologischem Fußabdruck und werde gleich unter den ersten Treffern fündig. Ich klicke auf www.mein-fussabdruck.at und starte den Footprint-Rechner. Einige Minuten später habe ich den Fragebogen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet und bekomme die Ergebnisse präsentiert. Wie erwartet liegen diese in allen Kategorien – Wohnen, Essen, Mobilität und Konsum – deutlich unter dem Durchschnitt. Unser gesamter ökologischer Footprint, ebenfalls unter dem österreichischen Durchschnitt, liegt jedoch immer noch bei 3,57 globalen Hektar!

Nur 1,8ha dürfte er groß sein, wenn man die heute nutzbare Fläche der Erde zugrunde legt. Wir sind nun wirklich keine Verschwender, die Wohnung ist für 2 Personen an der unterst möglichen Grenze und Auto nutzen wir auch keines – eigentlich müssten wir deutlich besser abschneiden, wenn … ja, wenn da nicht das Thema Konsum wäre! Ja, natürlich sind wir wie erwartet bei Wohnen mit kaum erwähnenswerten 0,28ha und bei Mobilität mit 0,53ha –  durch mehrere private Auslandsreisen per Flugzeug nach oben getrieben, fast wahre „Musterschüler“. In meiner Euphorie und festen Gewissheit dieser Tatsachen hatte ich jedoch einen wesentlichen Faktor unserer westlichen Gesellschaft vergessen, oder wahrscheinlich eher verdrängt, und nun steht es vor mir, schwarz auf weiß, anklagend und in gewisser Weise auch ironisch, auf dem Bildschirms meines vor wenigen Monaten erst neu gekauften Mac: wir sind völlig unökologisch konsumierende Individuen!

Selektive Wahrnehmung

Ändert sich mein Blickwinkel, meine Sicht auf die Dinge und damit meine selektive Wahrnehmung, oder ist es tatsächlich so, dass in letzter Zeit rund um die Themen „grün“, „ethisch“ und „ökologisch“ vermehrt Artikel in verschiedensten Medien wiederzufinden sind?

Beispielsweise sprang mir heute Mittag auf der Startseite von gmx.at ein Artikel mit dem Titel „1 Tasse Kaffee = 140l Wasser“ ins Auge. Die Zahl rief zuallererst Verwunderung hervor und unmittelbar darauf mein gesundes Misstrauen auf den Plan. 140 Liter für eine Tasse Kaffee, noch dazu wo ich doch den klassischen Espresso, mit einer Wassermenge von 20-30ml zubereitet, oder einen Ristretto, mit nur der halben Wassermenge eines Espresso, bevorzuge!? Trotz, oder vielleicht gerade wegen, dieser nicht ganz ernst gemeinten ersten Reaktion klicke ich auf den Link zum Artikel, dieser bringt jedoch wie erwartet wenig Aufschluss über die Hintergründe sowie den tatsächlichen Sachverhalt rund um die Schlagzeile, und ich hole mir, etwas trotzig und mit einem nicht näher definierbaren unguten Gefühl, eine Tasse Kaffee. Die weiter Recherche dazu muss warten!

Grecological

Eigentlich wollte ich ja sofort nach der Rückkehr aus unserem Urlaub beginnen. In Form eines Blogs natürlich, ist ja schnell aufgesetzt. Meine Überlegungen zum ethischen konsumieren – oder vielleicht auch gar nicht konsumieren – und Ressourcen schonen, die Dinge kritisch betrachten und irgendwo zu Papier, nein, besser gleich in Form digitaler Bits, bringen. Zwei Bücher gaben dafür den Ausschlag, die für die dieses Jahr geplanten zwei Wochen am Mittelmeer eigentlich gar nicht auf meiner Leseliste standen.

Ilse hatte im Zuge ihres vor-urlaublichen Thalia-Shopping, was erfahrungsgemäß dazu führt dass die Umsatzzahlen im Buchhandel für dieses Wochenende neue Rekordwerte erzielen, endlich auch das von ihr schon länger ins Auge gefasste „Fast Nackt“ von Leo Hickman in Ihren Einkaufskorb verfrachtet. Im Umfeld dieses Buches muss Sie wohl auch auf „No Shopping“ von Judith Levine gestoßen sein, welches sich in Gesellschaft eines guten Dutzend weiterer Bücher ebenfalls im ausgeliehenen Thalia-Korb befand. Da ich mit Verspätung auf der Mariahilferstrasse eintraf, die Menge an Arbeit scheint sich umgekehrt proportional zur Anzahl der noch verbleibenden Tage bis zum Urlaub zu verhalten, wurde ich sofort mit Ilse´s Errungenschaften der letzten 1 ½ Stunden konfrontiert. Beim Lesen des Buchtitels „No Shopping“ begannen meine Augen, von Ilse sicherlich nicht unbemerkt, zu leuchten und ich konnte mir eine, in Ihren Augen vollkommen überflüssige, Bemerkung über den vollen Thalia-Korb nicht verkneifen. Dennoch wurden beide Bücher gekauft, ein paar Stunden später auch in unseren Koffern verstaut und fanden sich, wiederum einige Stunden später, gemeinsam mit uns am, relativ großen, Pool unseres, relativ kleinen, Hotels an der Südwestküste der Türkei wieder.

Die zwei Wochen sind mittlerweile nur noch Teil unserer Erinnerung, die erste Arbeitswoche liegt so gut wie hinter uns, und die Gedanken richten sich, wenn auch widerstrebend, wieder zunehmend auf unseren recht unspektakulären Alltag inmitten einer europäischen Großstadt und die damit einhergehenden „Sorgen“ und vermeindlichen „Probleme“ aus.

Doch etwas ist hängengeblieben aus besagter Urlaubslektüre, hat sich irgendwo in den tiefen meines Cerebrum festgesetzt. Einzelne, immer wiederkehrende Gedanken, ins Bewusstsein gerufen durch die unzähligen kleinen, vollkommen unterschiedlichen, und meist auch ohne Zusammenhang wahrgenommenen Impulse, denen man in einer Großstadt pausenlos ausgesetzt ist, vermischen sich mit der Erinnerung an das Gelesene, rufen gleichzeitig Verständnis und Skepsis hervor, drängen darauf geordnet, strukturiert, überprüft, in Form gebracht und irgendwo festgehalten zu werden – hier, in Form von Bits und Pixel, in den nahezu unendlichen Weiten des World Wide Web. Herzlich Willkommen auf grecological.wordpress.com!